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Externer Datenschutzbeauftragter Berlin Brandenburg - Verfahrensverzeichnis

 
Verfahrensverzeichnisse

Nach dem Bundesdatenschutzgesetz sind Unternehmen, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten verpflichtet, ein Verfahrensverzeichnis zu erstellen. Ein Verfahrensverzeichnis dient dazu, eine Gesamtübersicht über die im Einsatz befindlichen Datenverarbeitungsverfahren zu schaffen und damit die Zulässigkeit des Umgangs mit personenbezogenen Daten überprüfbar zu machen.

  

Welche Verfahrensverzeichnisse müssen Sie führen

Es wird zwischen einem internen und einem öffentlichen Verfahrensverzeichnis unterschieden. Das interne Verfahrensverzeichnis umfasst detaillierte betriebsinterne Angaben. Es ermöglicht dem Unternehmen als auch dem Datenschutzbeauftragten den Umgang mit personenbezogenen Daten zu organisieren oder auch zu kontrollieren. Unter bestimmten Voraussetzungen (…Erfordernis der Vorabkontrolle, Meldepflichten nach dem Bundesdatenschutzgesetz) ist ein Verfahrensverzeichnis bereits vor der Inbetriebnahme der automatisierten Verarbeitung zu erstellen.

Das öffentliche Verfahrensverzeichnis dient der Transparenz und ist jedermann zur Verfügung zu stellen. Es umfasst im Regelfall deutlich weniger Informationen, muss jedoch dennoch den Mindestanforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes entsprechen.

  

Hohe Anforderungen

Welche Angaben in das Verfahrensverzeichnis gehören ist in § 4 e Bundesdatenschutzgesetz geregelt (z. B. verantwortliche Stelle, Zweckbestimmung, betroffene Personengruppen, Löschungsfristen, technisch-organisatorische Maßnahmen). Ein Verfahrensverzeichnis ist unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten im Unternehmen, also auch von Einzelunternehmer und Freiberuflern zu erstellen und kontinuierlich fortzuschreiben.

Unkenntnis, Unsicherheiten und hoher Aufwand

Unkenntnis, Unsicherheiten zur Vorgehensweise und zur richtigen Formulierung aber auch der hohe zeitliche Aufwand halten viele Unternehmer von der Erstellung eines Verfahrensverzeichnisses ab.

  

Weitreichende Konsequenzen

Nicht selten sind fehlende bzw. auf Verlangen nicht vorgelegte Verfahrensverzeichnisse Anlass für die Aufsichtsbehörden Prüfungen in den Betrieben vorzunehmen und sich ein persönliches Bild vom Datenschutz im Unternehmen zu machen sowie empfindliche Bußgelder zu verhängen.

Werden bei der Prüfung weitere Datenschutzmissstände bekannt, drohen weitere Bußgeld und ein öffentlicher Ansehensschaden für das Unternehmen.

  

Schnelle und professionelle Hilfe

Nicht jeder Unternehmer hat die Zeit, die Nerven und die Ressourcen sich umfassend und permanent mit dem Erstellen und Fortschreiben von Verfahrensverzeichnissen zu beschäftigen. Lassen Sie sich deshalb einfach unterstützen. Externer-Datenschutzbeauftrager24.de hilft Ihnen professionell und zuverlässig in allen Datenschutzangelegenheit. Auch beim Erstellen und Führen von Verfahrensverzeichnissen.

 Lassen Sie sich am Besten gleich von den Experten von Externer-Datenschutzbeauftragter24.de kostenlos, eingehend und unverbindlich beraten.

Vereinbaren Sie dazu noch heute einen Termin mit uns. Rufen Sie uns einfach an (Tel. 030/707 83 626) oder nutzen Sie unser Kontaktformular (hier klicken).

 

 

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